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Arnsberger Narren machen sich über das Rathaus her: Karnevalsvereine jetzt an der Macht!

In Arnsberg sind die Narren los: Mit dem traditionellen Rathaussturm zu Weiberfastnacht haben die drei großen Arnsberger Karnevalsvereine die Macht während der närrischen Tage in Arnsberg übernommen. Stadtkämmerer und 1. Beigeordneter Peter Bannes begrüßte die Gäste und gab den Stadtschlüssel heraus.

Arnsberg. Mit dem traditionellen Rathaussturm zu Weiberfastnacht haben sich die drei Arnsberger Karnevalsvereine (KLAKAG, Hü-Ka-Ge und KG Blau-Weiß Neheim) jetzt wieder ihre Macht für die Hochzeit des Karnevals gesichert. Stadtkämmerer und 1. Beigeordneter Peter Bannes gab freiwillig den Schlüssel heraus.

Ein buntes Treiben im Rathaus, das vor allem von den Ausschnitten aus der Programm der Arnsberger Karnevalsvereine bestückt wurde, unterhielt die Gäste. Für mehr als eine Stunde sorgten sich pünktlich ab 11.11 Uhr im Rathaus Hüsten für ein kurzweiliges Programm, das einen gelungenen Einstieg in die große Karnevalsparty im Rathaus bot. Natürlich wurde auch in diesem Jahr wieder der Hausherr in Vertretung eines Bürgermeisters, Peter Bannes, mit dem von allen so geliebten Geschenk bedacht: Wieder einmal regnete es Konfetti in Hülle und Fülle.

Mit den Tänzen der Garten sowie einiger Solomariechen gab es für die vielfach verkleideten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus sowie die Gäste allerbeste Unterhaltung zum Auftakt der heißen Karnevalsphase. Durch das Programm führt die Präsidenten der KG Blau-Weiß Neheim, Gertrud Franke, in gekonnter Manier. Die Musik zu den vielen Schunkelrunden in der Eingangshalle des Rathauses wurde dazu live von Waldemar Senft am Akkordeon gespielt.

Zwischendurch warb auch die Initiative „Deine Stimme für Arnsberg (dsfa vol2)“ mit kleinen Transparenten und der Unterstützung von Anwesenden um eine starke Beteiligung an der Stichwahl zum Amt des Arnsberger Bürgermeisters am 18. Februar. Nach dem offiziellen Unterhaltungsteil verlagerte sich die Party in den Bereich vor der Kantine, wo mit DJ bis in den späten Nachmittag weiter gefeiert werden konnte. (Frank Albrecht)