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Neheim lädt ab Freitag ein: Vier Wochen Weihnachtsmarkt vor der Haustür!

Citymanager Conny Buchheister, Julia Vornweg (Aktives Neheim), Jörg Strotmeyer (Volksbank), Herbert Scheidt (Vorsitzender Aktives Neheim), Stephan Köster (Sparkasse) und Maria Buchheister (Aktives Neheim) freuen sich schon: Am Freitag wird der Neheimer Weihnachtsmarkt eröffnet! Foto: Albrecht

Pünktlich vor dem ersten Advent öffnet der Neheimer Weihnachtsmarkt: Ab kommenden Freitag, 1. Dezember, sind die 21 Hütten eingerichtet, und ein ergänzendes kulinarisches Angebot steht Besuchern in Neheim schon jetzt zur Verfügung. Erneut hat das Aktives Neheim "aufgerüstet", um ein noch ansprechenderes Ambiente in der Neheimer City zu bieten.

Neheim. Ab dem kommenden Freitag, 1. Dezember, ist es soweit: Der Neheimer Weihnachtsmarkt öffnet. Größer als in den Vorjahren, haben sich doch die Verantwortlichen der Fördergemeinschaft „Aktives Neheim“ mächtig gestreckt, um den Wünschen vieler Einzelhändler in der City zu entsprechen. Erstmals in der schon längeren Geschichte der Neheimer Weihnachts-Veranstaltungen, wird der Markt die Besucher im Stadtteil vom 1. bis zum 30. Dezember über einen Zeitraum von insgesamt vier Wochen bei Lust und bester Laune halten. Der Weihnachtsmarkt ist täglich (außer am 24. und 25. Dezember) geöffnet.

Täglich Weihnachtsmarkt

„Wir sind dem Wunsch vieler Händler und Mitglieder des Aktiven Neheims gefolgt, den Weihnachtsmarkt am Dom über einen längeren Zeitraum geöffnet zu halten“, erklärt Herbert Scheidt, Vorsitzender des Aktiven Neheims. Das, so der Einzelhändler, sie zwar mit höheren Kosten verbunden, aber man sei guter Hoffnung. Abgerechnet werde erst zum Schluss. Zum Glück könne man mit der Sparkasse Arnsberg-Sundern sowie der Volksbank Sauerland noch auf die weitere Premium-Partner der Gemeinschaft hoffen, die den Weihnachtsmarkt in Neheim  unterstützen wollen. Für die Weihnachtszeit 2017 sei der Markt nun so geplant, dann werde man weiter schauen. So umfasst das Arrangement „Weihnachtsmarkt Neheim“ Gesamtkosten von mehr als 55.000 Euro, die u.a. durch Zuschüsse von Mitgliedern des Aktiven Neheims, Neheimer Immobilienbesitzer, Standgelder und dem Budget der Premiumpartner gestemmt werden.

55.000 Euro Budget

Insgesamt 21 Holzhütten, die abermals von den Mitgliedern der Schützenbruderschaft St. Laurentius Enkhausen vor dem Neheimer Dom aufgebaut worden sind, sollen in diesem Jahr erneut zum Herzstück des Neheimer Weihnachtsmarktes werden. Zehn zusätzliche Stände bieten Verkostung und mehr an, und so freut man sich bei den Organisatoren vom Aktiven Neheim auf den bis dato größten Weihnachtsmarkt, den die Einkaufsstadt je gesehen hat. Dazu ist es auch diesmal wieder gut gelungen, Vereine und Initiativen aus der ganzen Stadt mit ins Boot zu holen.

Sehr beliebt ist die Waffelbackhütte, die bereits zum zweiten Mal von der heimischen Firma „Cloer Elektrogeräte“ technisch ausgestattet wird: Jeden Tag dürfen sich die für die Nutzung der Hütte verabredeten Vereine auf frische Waffeleisen und nötiges Zubehör freuen. „Einzig den Teig müssen die Vereine aus eigenen Mitteln organisierten“, erklärt Citymanager Conny Buchheister. Nicht weniger beliebt sind die in diesem Jahr drei Aktionshütten, die das Aktive Neheim den Vereinen von Voßwinkel bis Oeventrop für kleines Geld zur Verfügung stellt. Von den insgesamt 90 verfügbaren Tagen in allen drei Hütten gibt es nur noch wenige freie Zeiten/Tage. „39 Vereine und Initiativen haben sich bereits gemeldet, und wir können das Vereinsspektrum aus der ganzen Stadt abbilden“, so Buchheister.

Vereine ins Boot geholt

Wie gut die Zusammenarbeit mit den Vereinen läuft, zeigt auch das Engagement von Mitgliedern der Freundschaftsclubs (FC) Sonnendorf Neheim: An den fast 30 Tagen des Weihnachtsmarktes kümmern sie sich um das Öffnen der Hütten am Morgen und das Abschließen am Abend. Der Weihnachtsmarkt lebt vom Engagement der Vereine, aber auch von seinen Ausstellungsobjekten. In einer der speziellen Hütten gibt es beispielsweise eine Modelleisenbahn aus dem Jahr 1954 in der Spurbreite H0 zu sehen, mit Fallerhäuschen, die noch aus Holz gebaut wurden.

Fallerhäuschen noch aus Holz

Ergänzend dazu hat man vier Schaufensterhütten an Firmen abgegeben. In ihnen werden die Besucher und Passanten auf dem Weihnachtsmarkt ein spezielles Programm sehen können. Natürlich müssen Besucher auch nicht auf eine Krippe mit lebensgroßen Figuren verzichten, die in diesem Jahr wieder aus der Sammlung von Krippenfreund Matthias Marx stammt. Zum Start des Weihnachtsmarktes am Freitag, 1. Dezember, werden täglich bis Sonntag (ca. 16 Uhr) die Filmschätzchen von Hans Schulte unter dem Titel „Mein Neheim“ zu sehen sein. In den Tagen des Weihnachtsmarktes wird das Programm u.a. vom Besuch des Nikolaus´, musizierenden Weihnachtsmännern, dem roten Sofa der Caritas oder den Mini-Heißluftballonen treffend ergänzt. (Frank Albrecht)

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 14 bis 18.30 Uhr

Freitag und Samstag: 11 bis 18.30 Uhr

Sonntag: 13 bis 18.30 Uhr

(Gastronomiestände öffnen bereits täglich ab 11.30 Uhr)